Mein Beginn als Autorin…
- Caroline Barns

- 2. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 28. Jan.
Damit ihr mich als Autorin besser kennenlernt, gebe ich euch einen (kurzen) Abriss darüber, wie ich überhaupt zum Schreiben gekommen bin.
Schon von klein auf konnte ich mich für Geschichten begeistern. Bereits im Kindergarten habe ich Disneyfilme geliebt, und besonders der TV-Film „Die Unicorn und der Aufstand der Elfen“ hatte es mir angetan. Mit sieben Jahren habe ich dann zum ersten Mal „Der Herr der Ringe“ gesehen und war später sogar im Kino, als der dritte Teil lief. Da der Film ab zwölf freigegeben war, durfte ich nur in Begleitung meiner Eltern hinein – was für das Kinopersonal eher unbegreiflich war. Meine Mutter hatte sich allerdings vorher mit mir das Making-of angeschaut und war der Meinung, dass ich dadurch recht früh die Unterschiede zwischen Fiktion und Realität verstanden habe.
In den folgenden Jahren kamen weitere prägende Geschichten hinzu: „Harry Potter“, „Star Wars“, aber auch Klassiker wie „Die Wilden Hühner“ und „Die Wilden Kerle“. Doch nicht nur Filme und Serien, auch Games haben mich auf meiner kreativen Reise stark beeinflusst. Schon früh saß ich neben meiner Mutter am PC und habe ihr dabei zugeschaut, wie sie „Monkey Island“, „King’s Quest“ und die „Gothic“-Reihe spielte.
Wie ihr also seht, bin ich schon immer gern in fremde Welten abgetaucht – weil sie so vielseitig sind und meine Fantasie nachhaltig beflügelt haben.
Erste Schreibversuche und die Entdeckung eigener Welten
Bis zum Alter von dreizehn Jahren gab es bereits erste Versuche meinerseits, meine Gedanken auf dem Papier oder sogar dem Word-Dokument festzuhalten, doch meistens waren es nur Nacherzählungen oder einzelne Szenen, die ich im Kopf hatte. Wie genau eine Geschichte funktionierte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Dann hatten wir eines Tages eine Referendarin im Deutschunterricht, die uns eine kreative Schreibaufgabe stellte. Sinngemäß lautete sie:
Ihr seid bei euren Großeltern zu Besuch und spielt Verstecken. Dabei entdeckt ihr eine geheime Tür. Ihr tretet hindurch und …
Im Grunde also Narnia, nur mit der Aufgabe, selbst weiterzudenken.
Und ja, tatsächlich ist dabei meine Idee für Lacire entstanden.
Damals habe ich mich noch nicht getraut, meinen Text im Unterricht vorzulesen. Ich zeigte ihn jedoch einer Freundin, die mich ermutigte, weiterzuschreiben. Und das habe ich getan.
Die Anfänge von Lacire
Als fleißige Sammlerin habe ich natürlich auch meine ersten Entwürfe aufgehoben. Einen davon könnt ihr hier sehen.

Abgesehen davon, dass einige Stichpunkte etwas wirr klingen und Rechtschreibung sowie Grammatik eher… ausbaufähig waren (ich hatte meist eine 3 oder 4 in Deutsch), haben es doch einige dieser Ideen in die finale Geschichte geschafft.
Leila und Ben gehören – neben Elena – zu den ersten Charakteren, die ich je erschaffen habe. Und es sollten noch viele weitere folgen.
Und das war auch schon der „kurze Abriss“. Mein Beginn als Autorin liegt also bereits eine Weile zurück, doch ich fühle mich manchmal immer noch wie am Anfang, weil ich noch so vieles lerne.
Ich versuche, bei Gelegenheit neue Posts zu veröffentlichen. Ein regelmäßiges Format ist allerdings nicht vorgesehen.
Falls ihr also Fragen und/oder Themenwünsche habt, dann gerne her damit.
Liebe Grüße
Caroline Barns



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